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GENIESSEN SIE WIEDER DIE BLICKE

FETTABSAUGUNG EINES LIPÖDEMS

Nie wieder stechend-schmerzende Blicke auf ihre Oberschenkel. Nie wieder peinliche Kleidung zur Verhüllung. Nach einer lymphologischen Liposkulptur können Sie die Blicke auf ihre Beine wieder geniessen. Im Unterschied zur klassischen Fettabsaugung geht es dabei aber nicht nur um die Optik sondern vor allem auch um die Heilung der Erkrankung des Fettgewebes und Behandlung der Schmerzen:

 

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„Der Erfolg einer lymphologischen Liposkulptur zeigt sich in dauerhafter  Schmerzfreiheit und gleichzeitig sichtbarer Umfangreduktion der betroffenen Areale.“
Dr. Sabine Maier

Das Lipödem (Lipohyperplasia dolorosa), umgangssprachlich auch als „Säulenbeine“ oder „Krautstampfer“ bezeichnet, begleitet das Leben vieler Menschen oft über Jahrzehnte. Nur wenige der Betroffenen wissen, dass es sich hierbei um eine Erkrankung des Fettgewebes handelt. Bei meist wohlproportioniertem Körperstamm kommt es zur Ausbildung von zunehmenden Fettablagerungen, vor allem seitlich an den Hüften und Oberschenkeln, die bis hinunter zu den Knöcheln reichen können. Bei rund 80% der Patienten sind auch die Arme von der Erkrankung betroffen. Die Füße und Hände bleiben hingegen schlank und völlig unauffällig. In der Regel verläuft die Erkrankung schubweise, vor allem in der Pubertät, nach Schwangerschaften oder im Klimakterium können deutliche Verschlechterungen eintreten. Die Erkrankung ist mit Schmerzen, Berührungs- und Druckempfindlichkeit der Beine und Arme und Neigung zu Blutergüssen (erhöhte Gefäßpermeabilität) nach Bagatelltraumen verbunden.

Neben der konservativen Therapie, bei der PatientInnen lebenslang manuelle Lymphdrainagen durchführen lassen und konsequent Kompressionswäsche tragen müssen, wird seit vielen Jahren auch die chirurgische Therapie (Lymphologische  Liposkulptur) angeboten. Laut verschiedener Studien kommt es dabei, bei richtiger Absaugtechnik, in 96% der Fälle zu einer Heilung. Bei der Therapie werden unter maximaler Schonung der Lymphgefäße die vergrößerten und vermehrten Fettzellen abgesaugt, um das Gleichgewicht zwischen Lymphproduktion und Lymphabtransport wieder herzustellen. In Tumeszenz-Lokalanästhesie werden die Fettpolster mit einer Vibrationskanüle achsengerecht und die Lymphgefäße schonend abgesaugt. Um den Lymphabfluss wieder zu optimieren, sollte eine kurzzeitige, aber intensive konservative lymphologische Therapie in unmittelbarem Anschluss an den Eingriff für etwa sechs Wochen erfolgen.

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